Der Sternestoff hat es mir angetan, ich habe eine ausreichend große Menge bestellt, um allen 4 Nichten eine Weste zu nähen. So:
sollten sie aussehen. Aber es war gar nicht so leicht, einen Schnitt zu finden, als einer bestellt war, bestand der aus gefühlt tausend Teilen und ich beschloss ein Probestück zu nähen:
hab ich gut hinbekommen, da meine Nichten aber jeweils eine Schwester haben, gab es einfach ein zweites Probestück, was zur Folge hatte, dass die Frau Mama begeistert war und keine weiteren Westen mehr gewünscht waren. Ups.
Soweit, so gut.
Nun hatte ich beschlossen, einfach ein paar Teile aus dem Schnittmuster zusammenzufassen um weniger Nähte in dem empfindlichen Stoff zu haben.
Das ist ganz wunderbar gelungen. Tränen gab es erst beim Wenden der ersten Weste.
Es gibt da ja solche Inesse, die immer mal wieder das Fahrrad mit einem Knoten im Hirn neu erfinden müssen. Öhm. So auch hier. Genäht, versucht zu wenden... oh. Getrennt. Im Internet gesucht wie es wohl geht, vermeintlich verstanden... ok beim Innen- und Außenstoff die Schulten offen lassen... kein Thema. Wieder zusammengenäht. Gewendet, nix.... muss aber. Gewendet, wieder nix. Stand da aber so. Gewendet, gewendet, gewendet, gelesen. Muss so. Gewendet, gewendet, gewendet.... langsam leidet der Innenstoff.... wütend geworden... gewendet, gewendet... geheult. GETRENNT. Fast alles GETRENNT. Gewendet, genäht so von schräg duch... *g*
An den Armlöchern von außen genäht... fertig, sieht gut aus. Nummer 2 ging schnell.
Wie es richtig geht, weiß die Ines immer noch nicht, dafür hat sie aber noch fast 2 Meter vom Sternchenstoff. Der Gatte meint, wenn ich mit so einer Weste unterwegs sein will, soll ich das mit dem Rad tun und Mülleimer nach leeren Flaschen durchforsten....
ich werte das als: lass man lieber *g*
Ich hoffe ihr konntet lachen und ich kann das mal wieder nachlesen, falls es doch eine Flaschensammlerweste geben wird.....
Macht's euch lustig
Ines















































